Der neue streckenplan ist online

Mit Abschluss der letzten Detailplanungen ist nun auch der neue Streckenplan für den Rheinquelle-Trail online. Ebenfalls sind die GPX-Daten für beide Strecken jetzt verfügbar und für die Langstrecke hier, für die Kurzstrecke hier abrufbar.

Am 9. Juli wartet ein umfassendes Programm auf die Läuferinnen und Läufer. Hier gibt's den aktuellen Zeitplan in der Übersicht.

 

[Änderungen vorbehalten.]


Rheinquelle-Trail goes Marathon

Mit einer Anpassung und Optimierung der Streckenführung im Zielbereich ist der Rheinquelle-Trail nun auch ein richtiger Marathon. Am 9. Juli führt die lange Strecke des anspruchsvollen Trail-Rennens zwischen Sedrun und Oberalppass über 42,2 Kilometer und damit die klassische Distanz. «Am Ende hat es sich im Prinzip von selbst ergeben», so Ciril Deplazes, Streckenchef des Rheinquelle-Trails. «Wir waren mit den letzten Kilometern der Streckenführung noch nicht richtig zufrieden und suchen und diskutieren schon länger verschiedene Lösungen. Jetzt haben wir eine gefunden, die den Trail nicht schwerer macht, aber nochmals etwas länger. Damit haben wir die Marathon-Distanz komplett.»

Neu wird der Rheinquelle-Trail im Finale nicht mehr via Las Rueras und Punt Baselgia von unten hinauf ins Zielgelände führen, sondern über die Via Tgamaura entlang der Strem Richtung Zarcuns und dann mitten durch Sedrun der Via Alpsu folgend das Ziel erreichen. Gleichzeitig bekommt der Rheinquelle-Trail damit noch mehr Präsenz und wird im Finale auch für Zuschauer interessanter.


Zoller und Wenk souverän

Nina Zoller und Stephan Wenk haben bei der zweiten Austragung des Rheinquelle-Trails keine Fragen offen gelassen. Sowohl die Vorjahressiegerin als auch Wenk setzten sich schon am ersten Anstieg von der Konkurrenz ab und liefen auf den 40,6 Kilometern über Garvers dil Tgom, Piz Cavradi und Pazolastock ein einsames Rennen. Wenk hatte bereits am ersten von drei Gipfeln 7:21 Minuten Vorsprung auf Simon Schäppi aus Zürich und hatte an der Verpflegungsstation auf der Maighelshütte sogar noch Zeit, seine Familie zu begrüssen, bevor er seine Jagd über die Trails um die Rheinquelle fortsetzte. «Ich habe es unglaublich genossen», so der Athlet aus dem Scott-Trailrunning-Team. «Das ist hier oben so etwas wie meine zweite Heimat, bis auf den Aufstieg  zum Piz Cavradi, wo ich auch ein kleines Tief hatte.» Aufhalten liess er sich auf seinem Weg zum Sieg davon nicht und feierte nach 4:51:35 Stunden einen souveränen Sieg. Schäppi konnte zwar jeweils in den steilen Dowhnill-Passagen Boden gutmachen, wurde aber am Ende mit deutlichem Abstand von 22:46 Minuten Zweiter, Rang drei ging an Manuel Sprenger.

Ähnlich souverän fiel auch der Auftritt von Duathlon-Weltmeisterin Nina Zoller aus. Eine Woche nach ihrem Sieg beim Engadin Radmarathon lieferte sie wie Wenk in allen drei Anstiegen deutlich die Bestzeit ab. Nachdem im ersten Anstieg noch Mira Irion aus Thalwil ihre erste Verfolgerin war, schoben sich bereits im ersten Downhill die Schwedin Marta Larsen und Lea Tauern aus dem Fürstentum Liechtenstein auf die Plätze zwei und drei vor und verteidigten diese bis ins Ziel. Zoller konnte allerdings selbst ein Sturz nicht aufhalten. In 5:57:29 Stunden wiederholte die 34-Jährige ihren Erfolg von der Premiere des Rennens.

Die Kurzstrecke entschieden Daniela Schwarz und Isai Näff für sich. Schwarz, von 2009 bis 2015 Mitglied der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft und bereits Fünfte beim Powerman Zofingen, gewann nach 2:02:18 Stunden mit 4:35 Minuten Vorsprung vor Sabina Bigger aus Klosters und 11:46 Minuten vor Lilian Hollenstein aus Monsnang. Bei den Männern feierten Isai und Noe Näff gleich einen Doppelsieg. Die Brüder aus Sent hatten im zweiten Teil des Anstieges auf den Gavers dil Tgom die Führung übernommen, bis ins Ziel nach 1:44:43 Stunden lief Isai im familieninternen Duell dann eien Vorsprung von 2:57 Minuten heraus. Dritter wurde Fabian Zehnder aus Wädenswil.

Rheinquelle-Trail im Livestream


Vorbereitung? Läuft.

GEsammelte Informationen

Viele Fragen und noch mehr Antworten: In unseren Teilnehmer-Informationen gibt's eine gesammelte Portion Wissen rund um den Rheinquelle-Trail. Und trotzdem noch Fragen offen bleiben: trail@rheinquelletrail.ch!

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Teilnehmer-Informationen zum Rheinquelle-Trail
Stand: 14. Juni 2021, 18 Uhr
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Die Anmeldung 2021 ist offen

Vorbereitung ist alles. Und so versuchen wir, uns von den aktuellen Entwicklungen nicht die Laune verderben zu lassen, und stecken längst mittendrin in den Arbeiten für den Rheinquelle-Trail 2021. Trotz jeder Menge Komplimente: Zum 10. Juli wollen wir noch besser werden. Und so haben wir nicht nur schon wieder unzählige Stunden auf unseren Trails verbracht, neue Wegabschnitte getestet, analysiert, verglichen und nochmals getestet, sondern arbeiten uns auch weiter Schritt für Schritt durch Euer grossartiges Feedback unserer Premiere.

Höchste Zeit also, auch die Anmeldung für die zweite Austragung zu starten. Auch und gerade in diesen Zeiten. Damit wir ein gemeinsames Ziel haben: einen richtig coolen zweiten Rheinquelle-Trail. Aber sicher ist sicher, das gilt nicht nur für den Lauf, sondern auch für die Vorbereitung. Und da derzeit niemand weiss, was in den kommenden Monaten noch auf uns zukommt, bieten wir nicht nur eine Startgeldversicherung, sondern versprechen auch eine komplett kostenfreie Umbuchung auf 2022, solltest Du im Juli aufgrund von Reisebeschränkungen nicht zu uns kommen dürfen. Sicher ist sicher.

Also gleich anmelden – und dann ab an die frische Luft. Wir machen‘s genauso und freuen uns schon auf ein paar spannende Wintertrails ...


Der Trail an der Quelle des Rheins

samstag, 10. Juli 2021

Spektakulär, herausfordernd, unvergesslich: Das neue Traillauf-Erlebnis zum Tomasee – jetzt anmelden!


Deine Strecke, Dein Trail, Dein Erlebnis: Auf 40,6 Kilometer warten 2'989 Höhenmeter. Von Sedrun, an der Porta Alpina hoch über dem Gotthard-Tunnel, geht's auf schmalen Pfaden bis zum Tomasee, der Quelle des Rhein – und nicht weniger spektakulär über den Piz Pazzola durch die hochalpine Landschaft der Surselva wieder zurück. Eine Strecke mit Suchtfaktor – und unvergesslich.

Und wer's kürzer mag: Auch «der Kleine» unserer Trails bietet volles Panorama – gerafft auf 16,4 Kilometer Trail-Fun pur mit 1'206 Höhenmeter bis auf den Rücken des Tgom mit seiner unvergleichlichen Fernsicht.

Neugierig?

Was läuft noch?

Einzigartig, atemberaubend, unvergesslich: Faszinierende Sport-Abenteuer in der Rheinquell-Region


Trails satt

Es muss nicht immer die Rheinquelle sein – auch abseits des Tomasees gibt's bei uns Trails ohne Ende und in allen Schwierigkeiten. Lass' Dich überraschen...

Pass-Spass

Ob auf Stollenreifen oder auf schmalen Pneu, die Region ist perfekt für Biker wie Gümmeler. Wie wäre es zum Beispiel mit dem Klassiker über Lukmanier, Gotthard und Oberalp?










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